Răul cel mai mic? Aiurea!

Om de stat minuscul, rău uriaş.

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Drei mögliche Gründe … / Trei motive posibile …

… warum AFD Wähler das folgende Bild nicht verstehen können:
1) sie können kein Englisch
2) sie wissen nicht, wer Schrödinger war
3) sie haben aus Versehen den Artikel „Es muss nicht Schrödinger sein” gelesen und falsch verstanden.

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… pentru care alegătorii AUR nu pot să înţeleagă imaginea care urmează:
1) nu ştiu engleza
2) nu ştiu cine a fost Schrödinger
3) au citit din greşeală articolul „Es muss nicht Schrödinger sein” şi l-au înţeles aiurea.

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Vor 20 Jahren

Nachdem ich den Joscha Bach „ausgegraben“ habe, habe ich mich an eine Episode von damals erinnert, als er noch ein eifriger Kommentator bei „nensch“ (RIP) war. Seine Kommentare boten so gut wie keine Angriffsfläche. Aus diesem Grund wurde ihm von einem Konkurrenten – in neidvoller Anerkennung – der so einfallsreiche Spitzname „Panzerkreuzer“ verpasst. Ein anderer Konkurrent, dessen Namen ich auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin unerwähnt lasse, hat dennoch mal ein Haar in der Suppe entdeckt: Der deutsche Nazismus wurde von Joscha Bach als „Faschismus“ bezeichnet. Diese schreckliche Angewohnheit der Ossis wurde als „Dudenisierter DDR Duktus“ aufs Schärfste kritisiert. Die Wortmeldung habe ich natürlich, völlig unabhängig von der sachlichen Dispute, genüsslich ausgeschlachtet, wie man hier nachlesen kann. Wenn etwas sich wie „Direkter Darmdurchgang“ anhört, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch ein solcher, also Dünnschiss. Noch etwas: Die Unterstellung, dass ich wegen dieses „Stabreims“ neidisch sein könnte, zeugt von einer pathologischen Selbstüberschätzung.

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Perspectivă

Organizaţia Trump, care a renunţat, din lipsă de apă, la planurile îndrăzneţe de a crea o „Riviera of the Middle East” în Gaza,  intenţionează acum să construiască un complex rezidenţial de lux – cu teren de golf, bineînţeles – în Cluj, în cartierul Pata Rât.

Beneficiarii vor avea o vedere panoramică asupra ghetoului învecinat, vor beneficia de un adaos natural de elemente nutritive rare, cum ar fi metalele grele şi vor putea să joace golf pe o fostă groapă de gunoi „ecologizată” pe româneşte. Le dorim un sejur plăcut.

Organizația Trump face demersuri pentru dezvoltarea unui complex rezidențial de lux la Cluj. Investiție de peste 500 de milioane de dolari

 

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Künstliche Intelligenz, nativer Opportunismus

Der bekannte deutsche KI Forscher Joscha Bach (auch bekannt als damaliger Anwärter auf den Titel „Der Große Diskutator“ von dem Forum „nensch“), wurde von Jeffrey Epstein mit einer Million Dollar finanziell unterstützt. Hier seine Erklärung:

„Consequently, I decided to accept Epstein’s offer to fund a research stay in the U.S. Back then, I felt that I had the choice between spending the rest of my life in startup companies, or take the opportunity to visit MIT. The price I had to pay was becoming dependent on a single individual. I would not have been able to fund a move to the U.S. and living expenses for a family of four on a postdoctoral salary.”

Was war die Gegenleistung? Hony soit qui mal y pense, er war mal selbst auf der Insel, aber hatte Frau und Kinder nicht dabei. Angeblich gab es, bis auf ein paar rassistische, faschistische und misogyne Äußerungen, die lediglich aus Höflichkeit (besser gesagt Opportunismus) als Bestätigung für das verschrobene Weltbild von Epstein gedacht waren (man muss ja mit den Wölfen heulen), gar keine. Nur reine Wissenschaft.
Schwer zu glauben. Denn:

 

Epstein’s exchanges with thinkers like Bach, in other words, were hardly aberrations. They flowed out of a shared environment in which extreme ideas about hierarchy, optimisation and human worth were debated casually among individuals building the core infrastructure of the digital age.

Analyzing emails that Epstein’s estate turned over to the House Oversight Committee, the report digs into, for example, one 2016 email in which tech researcher and influencer Joscha Bach suggests that Black kids’ brains “are slower at learning high-level concepts” but adds that they maintain high motor skills that make them better adapted “to a more hunting/running style of life.”

In other emails, Bach tells Epstein that there are hardly any women in math because it “does not yield social attention,” that climate change might be “a good way of dealing with overpopulation” and that fascism, while discomforting to him personally, is “probably the most efficient and rationally stringent way of governance, if someone could pull it off in a sustainable way.”

Später hat er sich von diesen faschistoiden Ansichten distanziert.
Und nun? Was soll ich glauben?
Kein Mensch ändert sich, er passt sein Verhalten nur den jeweiligen Umständen an. Es ist mir egal, was er wirklich glaubt, er ist ein Opportunist.

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Preşedintele Nicuşor Dan ia poziţie hotărâtă …

 … Referitor la susținerea lui Ilie Bolojan, Nicușor Dan a vorbit despre existența unor așteptări divergente și despre o „tensiune socială”, insistând că încearcă să își păstreze rolul de mediator între diferitele părți ale societății.

Aici nu e nicidecum vorba de „diferite părţi ale societăţii”,  fraiere, ci de o campanie unilaterală dusă de un partid toxic condus de un populist, care neagă propriile angajamente din protocolul coaliţiei. 

 

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Was noch? / Ce încă?

Was erwartet die Welt noch, bevor sie endlich feststellt, dass Donald Trump geisteskrank ist?

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Ce mai aşteaptă lumea, până va constata, în sfârşit, că Donald Trump este bolnav mintal?

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Erleichterung / Uşurare

Pfohlmann

 

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Babilonische Geschichte

Petrică, damals etwa 40, hat Hände wie Schaufeln und den Verstand eines 8-jährigen.
Er ist imstande, jedes Werkzeug, mit dem er arbeitet, kaputtzukriegen, sogar ein Brecheisen. (Er hat jedoch vor etwa 10 Jahren seine Grenzen erreicht, als er mit seinen Händen versucht hatte, einen Betonmischer anzuhalten und daraufhin in die Notaufnahme gefahren werden musste.)
Die Heuernte stand an. Petrică und seine ganze Familie hatten das Mähen unseres 10.000 m2 großen Ferienhausgrundstücks gegen die Heuernte übernommen. Damals gab es im Dorf noch viele Kühe. (Heute mähe ich das Gras mit einem Gestrüpmäher und lasse das Zerkleinerte liegen. Im Supermarkt gibt es Müllermilch und „German Butter“.)
Mein Stiefsohn Sven, zu der Zeit 13 Jahre alt, guckte fasziniert zu, weil man sowas in Deutschland nicht zu sehen bekommt. Und Petrică hatte Durst.
»Bringst ma‘ Wasser?«, sprach er zu Sven, der kein bisschen Rumänisch versteht.
»Der versteht dir doch nicht«, sagt der Zorel zu ihm. »Geh selbst hin, klopf an der Tür und bitte drum.«
»Wieso versteht er mir nicht?«
»Der ist doch Deutscher!«
»Und was ist, wenn er Deutscher ist?«
»Du Petrică, der Deutsche spricht nur Deutsch!«
»Aber er muss mir verstehen, weil ick Rumänisch spreche!«
»Wie soll er dir verstehen, wenn er kein Rumäne ist?«
Petrică kaut eine Weile darauf herum. Danach fängt er wieder an.
»Was denn, ist der Zigeuner etwa Rumäne? Und ist der Ungar Rumäne? Wieso verstehen sie mir?«
Von seinen Argumenten vollends überzeugt, hebt er die Plastikflasche aus dem Gras, zeigt sie Sven und wackelt damit, um zu zeigen, dass sie leer ist.
»Bringst ma‘ Wasser?«
Sven geht Wasser holen.
»Und, hast du gesehen, dass er mir versteht?«
Der arme Petrică glaubt bis heute, dass die Deutschen, sprich meine Frau Vera und die Kinder Sven und Sinah, ihm verstehen, jedoch zu hochnäsig sind, um mit ihm zu reden.
Seine Überzeugung wäre noch fester, wenn hier in der Gegend auch Vertreter einer deutschen Minderheit gäbe, nicht nur Ungarn und Zigeuner, denn sie würden ihm auch verstehen. Aber hier, mitten in den Westkarpaten, gibt es sie nicht.

(Original sehe hier.)

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Trumps Rede an die Nation / Discursul lui Trump pentru naţie

Ohne Worte / Fără cuvinte

Marian Kamensky

 

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